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Jahresbericht 2014

Vorstandsarbeit

Der Vorstand hat sich im Jahr 2014 zu drei Sitzungen getroffen. Im Vordergrund standen die üblichen organisatorischen Tätigkeiten.

Mitteilungsblatt

Das Mitteilungsblatt ist im letzten Jahr drei Mal erschienen und wurde grösstenteils per Mail und an die noch wenigen verbliebenen analogen Abonnenten von Hand verteilt.

Generalversammlung

An der Generalversammlung vom 8. April wurden Urs Freitag und Pascal Steinemann als Nachfolger von Moni Rieser und Ursi Kern-Strauss gewählt. Den vorgelegten Geschäften stimmte die GV jeweils einstimmig zu.

Feste und Veranstaltungen

Dieses Jahr wurde das Quartierfest vom 5./6. Juli erstmals durch das neue OK unter Leitung von Severin Boser durchgeführt. Das Wetter meinte es gut und so stand einem ausgelassenen Fest mit fetziger Musik und asiatischen Nudeln nichts im Weg. Wie immer geht ein herzlicher Dank an die Bewohnerinnen und Bewohner der Grüzenstrasse 16, die jeweils wichtige Infrastruktur zur Verfügung stellen sowie an Heinz Vontobel und Cornelia Bachofner, bei denen das Quartiefest den Strom anzapfen darf. Danken möchten wir an der Stelle auch dem neuen OK und den zahlreichen Helferinnen und Helfer, die das Fest möglich gemacht haben.

Am Spielbusnachmittag vom 10. September zeigte sich das Wetter von seiner guten Seite. Rund 40 Kinder nutzten die Gelegenheit um auf der gesperrten Strasse zu spielen oder mit Mina Habermann im Quartiertreff zu basteln. Für den Zvieri sorgte Andrea Candrian. Auch ihr einen herzlichen Dank fürs Engagement.

Für einmal war das Wetter am Räbeliechtli-Umzug vom nass. Trotzdem liessen es sich zahlreiche Kinder und ihre Eltern nicht nehmen und zogen a, 5. November mit ihren Räben durchs Quartier. Umso willkommener waren die heissen Wienerli und die feine Kürbissuppe von Karin Weber und Béatrice Schaffner.

Nachdem das Adventsfenster im Vorjahr wegen zuwenigen Anmeldungen nicht stattfand, waren dieses Jahr wieder ausreichend viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei. Fast jeden Abend durften die Quartierbewohnerinnen und –bewohner bei jemand anderem zum Apero auf Besuch gehen. Zwei Fenster schafften es sogar auf die spezielle Adventsfenster-Seite im Landboten.

Mit viel Engagement hat Peter Strauss auch 2014 den Kinoabend weitergeführt. Entsprechend erfreulich haben sich die Besucherzahlen entwickelt und der Besuch in unserem kleinen Quartierkino gehört einmal im Monat wieder zum festen Bestandteil des Kalenders. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an ihn.

Zum Schluss gebührt der Danke wieder immer all den Freiwilligen, die übers Jahr Ihren Teil zum Quartierleben beigetragen haben.

5. März 2015, Reto Westermann 

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